Consultant Creative Team of Musical Hairspray
Als einer der Mitbegründer der Bewegung des unabhängigen Films in den Vereinigten Staaten, veränderte John Waters das amerikanische Kino mit seiner radikalen Empfindsamkeit, die uns Pink Flamingos, die Leinwand-Attraktion Odorama, die unsterbliche Divine, das Phänomen der Mitternachtsfilme und Baltimore, Maryland, als Film-Hochburg schenkte. Als Amerikas Trashfilmregisseur, Autor, Sozialkritiker, charmanter Liebhaber der etwas drastischeren Unterhaltung und Provokateur, hat er sich an geschockten wie bezauberten Zuschauern überall auf der Welt erfreut.
Waters ist Autor und Regisseur der Filme Cecil B. Demented (2000), Pecker (1998), Serial Mom (1994), Cry-Baby (1990), Hairspray (1988), Polyester (1981), Desperate Living (1977), Female Trouble (1974), Pink Flamingos (1972), Multiple Maniacs (1970) und Mondo Trasho (1969). Zudem hat er sich als Fotograf mit Ausstellungen in der internationalen Kunstszene einen Namen gemacht sowie etliche Bücher und Kunstbände, darunter Shock Value, Crackpot und Directos’s Cut verfasst und heraus gebracht.